Das Strombad in Kritzendorf war bisher ein Geheimtipp. Seit der permanenten Präsenz in den diversen Medien aufgrund des Katatstropenhochwassers von Anfang Juni kennt es mittlerweile jeder.

Auch wenn es derzeit noch nicht so aussieht. Die kleine Siedlung vor den Toren Wiens wird bald wieder zu dem, was es bis vor einem Monat war: ein kleines Paradies.

Dank dem Assistenzeinsatz des Österreichischen Bundesheers ist der Großteils des Drecks verschwunden, den die Hydro Power AG in den Donauauen bei Kritzendorf (und nicht nur dort) abgelagert hat. Die unzähligen Kleinbagger und Brigaden an Hilfskräften sind emsig daran, den Normalzustand herzustellen.

Spätestens im August wird von der Katastrophe nicht mehr viel zu sehen sein und die Donau lädt am Sandstrand von Kritzendorf zu Badefeeling wie an der Adria ein…